Der Film

Der Fliegende Hund
Regie: Johannes Hogebrink
Dokumentarfilm, 70 min.

Der Fliegende Hund ist ein Dokumentarfilm über das Schaffen des weltweit ersten fliegenden Hundes. Ein magisch- realistischer Film über eine selbstgeschaffene Wirklichkeit. ‘Die Verwirklichung Ihrer Träume‘ als Thema dieses Filmes.
Sogar die bodenständigsten Zuschauer werden sich, voller Verwunderung, während des ganzen Filmes fragen, ob es denn tatsächlich möglich wäre, einem Hund das Fliegen bei zu bringen. In einem Spiel des Möglichen werden fiktive Elemente mit der Realität gemischt. Eine umgekehrte Mockumentary; ein echter Dokumentarfilm, der ab und zu unecht zu sein scheint..!

Die Geschichte

Johannes ist ein mittelloser Künstler mit einem Traum. Sein sprechender Hund „Chayka“ hast Angst vor der Höhe, aber er würde ihn gerne seine Ängste verlieren lassen, durch die Lehre ihn zu fliegen. Langsam bekommt sein Traumprojekt solche absurde Ausmaße, sogar Chayka  ihn verrückt erklärte, und ihn lässt mit katastrophalen Folgen. Es stellt sich eine wörtliche „Weckruf“ für Johannes, der neue Bedeutung in der Realität findet. Doch er fährt fort, um den Traum zu jagen. Warum, wenn er weiß dass es vielleicht unmöglich ist ..?

Worüber geht es wirklich?

Die Realisierung der Träume inspiriert jederzeit. Es geht aber auch um die bedingungslose Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Es geht um die Hingabe an die Elemente, über den Sprung in die Tiefe. Aber zu welchem ​​Preis, wo ist die Grenze ..? Außerdem ist der Film voller begeisterten Pioniere die vielleicht weniger mit ihren eigenen, unmöglichen Problemen zu kämpfen haben, als mit der täglichen Realität…

Inspiration

Der Ursprung dieser Idee kommt aus meiner Jugend. Ich baute andauernd neue Drachen und rannte damit über die Felder. Der Drachenflug war als Kind schon mein größter Traum. Als ich 18 wurde konnte ich endlich mein Zertifikat in den Dünen der Maasvlakte machen. Im Sommer 2007 begann ich einen Fortgeschrittenen Kurs in Südfrankreich, wo ich die Berge hinunter flog. Auch heute baue ich in meiner Freizeit gerne an fliegendem Zeug herum. Der Flugwunsch lässt mich nie los. Im zweiten Jahr meiner Ausbildung an der Filmakademie schaffte ich einen Dokumentarfilm, den Flugfilm “De Vliegfilm”, den ich immer noch als mein liebstes Studienprojekt sehe. Eines Tages entsandt die Idee einmal meinen Hund Drachenfliegen zu lassen, und natürlich müsste das dann auch gefilmt werden. Als ich mir dann überlegte dass dieser Film gesehen werden sollte, zum geglaubt zu werden, und wie das eine Aussage über skeptisisme Richtung Träume machen könnte, begann ich sofort diesem Film zu planen.

“De Vliegfilm”, ein Genre-Mix zwischen Doku, Fiktion und Making-of.